Phillip Sponbiel

 Schauspieler und Sprecher

 

Aktuell

 

Als (Synchron-)Sprecher buchbar über Office of Arts.

 


Abgedreht/Abgespielt/Regie

 

Juni 2019: Mittellangfilm "Geben und Nehmen" von Andreas Hetmanczyk

Wie schön, wenn man als Junkie einen Bruder bei der Polizei hat, der einen immer wieder mit Drogen versorgt. Als Antagonist durfte ich da richtig schön drauf und aggressiv sein.

 

Juni 2019: Filmfestivalbeitrag "The Woodcutter" von Agnes Regan & Theresa Sophie Albert

Wenn man umgeben ist von starken, großen Männern, dann kann man sich nur durchsetzen, wenn man unberechenbar und brutal ist. Ein kurzer Auftritt in einer Plansequenz über alltägliche Mafiaprobleme.

 

 

Juni 2019: Fontane-Lesung für den Findlung-Verlag

Zum zweiten Mal durfte ich nun eine Buchvorstellung über Fontane mit seinen Texten begleiten. Diesmal ging es um seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Neben dem Text über Neu-Hardenberg, habe ich auch die Balladen "Herr von Ribbeck aus Ribbeck" und "Die Brücke am Tay" vorgetragen.

 

 

 

April 2019: Webserie "Flatmates" von Federico Peduzzi & Sergio Proto

Ich spiele Peter, als Episodenhauptrolle, welcher extrem freundlich und übergriffig ist, weil er endlich jemanden als WG-Mitbewohner gefunden hat, der seine Neigungen teilt. Als sich herausstellt, dass der Neue die vielen Zusatzklauseln des Vertrages doch nicht gelesen hat, ist er am Boden zerstört.

 

Dezember 2018: Webserie "Number of Silence" von Csongor Dobrotka

Ich freue mich, dass ich nun doch noch dazu gekommen bin, in der finalen Folge mitzuspielen. Und noch weitere Auftritte meiner Figur sind geplant, bis die Serie dann in der ersten Hälfte des neuen Jahres komplett abgedreht sein wird.

 

August bis November 2018: "Lysistrate" mit Theater in der Kirche

Ich habe bei diesem Stück Co-Regie geführt und die Rolle des Ratsherren übernommen. Außerdem habe ich mit meiner Erzählung von Platon über die Kugelmenschen den Rahmen des Stückes gebildet.

 

Juli 2018: Kurzhörspiel "Wortwände" von Alma Maja Ernst

Vierte Regie bei einem Hörspiel von Alma Maja Ernst. Mann und Frau reden, doch das Ich bringt sie aus der Fassung und sie fangen an über ihre Worthülsen zu reflektieren. Ich habe den Mann gesprochen.